Seltsame Dinge in einem alten Haus

BEIM RENOVIEREN DES Hauses kommen einem schon seltsame, teilweise ziemlich gefährliche Dinge unter.
Zum Beispiel ein nach Wasserrohr aussehendes, aus dem Boden kommendes Rohr, das einen Anschluss hat der auf- und zugedreht werden kann. Ein Installateur hat das Rätsel aufgelöst: Ein Gasanschluss für Gaslampen; bevor es elektrisches Licht gab war ein Gasanschluss nämlich der große Luxus!

Die Freude über ein überraschend vorhandenes Kabelrohr an einer Wand währte nur kurz, als es am Ende spontan einen Knick zum Lichtschalter in ein anderes Zimmer macht.
Überhaupt gibt es Schalter in einem Zimmer, die für das Licht im nächsten Zimmer sind, aber in erstem betätigt werden.
Es gab aber auch eine Glühbirne, die in einer Fassung, die aus der Wand ragt war. Schalter gab es dafür keinen, die Glühbirne wird durch rein- und rausdrehen ein- bzw ausgeschaltet.

Dass die Kabel keinem Farbschema folgen, war ja klar. Manchmal zwei weiße Kabel, mal zwei schwarze, mal zwei graue, oder irgendwie gemischt – natürlich alles ohne Erdung. Dort wo ein Erdungskabel angeschlossen war, ist es nicht wirklich sinnvoll verwendet worden. Beispielweise zusammen mit der Phase verbunden, um durch zwei Kabel eines mit größerem Querschnitt zu erhalten. Oder ein Erdungskabel, das beim Sicherungskasten raussteht und abgezwickt ist.
Einmal war mit Isolierband zusammengehalten auch eine abgezwickte Phase und ein Nulleiter, die sich fast, aber nur fast berührten. War ja doch ungefähr ein halber Millimeter Abstand zwischen den Enden.
Das coolste war aber wohl das Kabel das den Stromkreis von einem Zimmer mit dem daneben verband (ist wirklich unter Strom gestanden), das im Prinzip eine Sicherung überbrückte…

Da gehen so Kleinigkeiten wie ein Stahlüberlager bei einer Tür, das nur auf einem 2cm Holzklotz aufliegt ohne sonstigem, festen, Untergrund ja fast unter.

Gratiscomictagkurzrezensionen 2012

JETZT IST ES SOWEIT: Ich habe die Comics des Gratiscomictages 2012 gelesen. Hier meine Eindrücke davon, und welche ich wahrscheinlich kaufen werde.
Diesmal nicht mehr verlinkt, da die Links vom Vorjahr auch nicht mehr gehen…

Englische Gratiscomics

Dinosaurs vs. Aliens: Leider viiieel zu kurze Leseprobe. Von Aliens war eigentlich nicht wirklich etwas zu sehen, was einem erwartet ist auch nicht ganz klar, aber da Dinosaurier gleich nach Zombies in meiner Beliebtheitsskala kommen und die Zeichnungen sehr toll sind habe ich doch vor, das ?Buch? zu kaufen. Die Frage ist, ob ich darauf warten kann, dass es (vielleicht) auf Deutsch erscheint. Ach ja: Den Hauptteil machen Charakterskizzen aus, und ein Skript ist auch zu sehen wo beschrieben wird wie die Seiten auszusehen haben.

Mouse Guard: Labyrinth und Dapper Man scheinen interessant zu sein, der Rest geht so.

Deutsche Gratiscomics

Horror Schocker: Ja, kann man lesen. Werde mal einen Sammelband davon kaufen. Ist zwar nichts überragendes, aber es hat mich schon voriges Jahr gejuckt was von Weißblech- Comics zu kaufen. Dieses mal wirds in die Tat umgesetzt.

Cosa Nostra: Habe ich genommen, da ich mir noch unschlüssig bin ob ich mir die Serie zulegen soll. Und ich bins immer noch. Die Zeichnungen hauen mich nicht vom Hocker, die Geschichten wirken mir irgendwie nicht interessant genug. Trotzdem finde ich das Setting so interressant, dass ich mir immer noch überlege es zu kaufen.

Nocturnal Nemesis: Eine Geschichte wie übriggebliebene Menschen nach einer Schlacht getötet werden, eine in der die Thematik des Gratiscomictages thematisiert wird und ein Manga. Hat mich nichts wirklich angesprochen.

Piratengold: Eine Mischung aus »Aha.« und »Was war das denn?«. Bei Piratengeschichten kann man doch nicht viel falschmachen, oder? Aber Geschichten, die halt einfach aufhören ohne ein richtiges Ende zu haben oder Geschichten, die einfach nur Seiten füllen ohne weiteren Zweck? Oder war da ein tieferer Sinn in der Lied- Geschichte am Schluss den ich nicht erkannt habe? Einfach nur seltsam.

Justice League: Leider nur ein paar Seite der ersten Geschichte, und die sind so zusammengeschnitten, dass die Geschichte ein bisschen verfälscht wird, es hat den Anschein als wenn Superman hinter den beiden her wäre anstatt die Polizei… von »The Dark Knight« ist ein bisschen mehr zu sehen. Dafür wird ausführlich Werbung für die neu startenden Serien gemacht.

Thorgal: Tolle Story über Wikinger und ihre Götter. Mit »altem« Zeichenstil, finde es sehr ansprechend aber leider gibt es zuviele Teile, daher wäre es mir zu teuer alle zu kaufen. Und unvollständige Reihen kann ich nicht ausstehen.

Donald Duck: Die Geschichten sind durchschnittlich, aber nicht schlecht. Donald Duck ist fast immer empfehlenswert (aber nicht so sehr dass ich mir die bald erscheinenden »Best of« dieser Zeichner kaufen werde).

Fräulein Rühr-Mich-Nicht-An: Die Jungfrau im Freudenhaus: Sehr… ungewöhnlicher Zeichenstil, der mich ein bisschen davon abhält die Alben zu kaufen. Die Geschichte ist nämlich genial.
Zweites Problem das ich damit habe: Es ist ein Softcovereinband, wo ich doch Hardcoverfan bin.

Aldebaran: Die Zeichnungen sprechen mich nicht so an, und die Geschichte hat mich nicht mitgerissen. Wird zwar von vielen hochgelobt, meines ist es jedoch nicht.

Die Schlümpfe: Naja, durchschnittlich. Habe schon gelesen, dass das nicht die hochgelobte Schlumpf-Serie ist, sondern Geschichten aus einem Spin-Off, die qualitativ nicht soo hoch sind.

Die Katze des Rabbiners: War anstrengend zu lesen, da so gut wie alle Konversationen in indirekter Rede geschrieben waren. Die Zeichnungen sind auch gewöhnungsbedürftig, und die Geschichte selbst? Eine Katze hinterfrägt theologische Inhalte? Das Judentum soll dem Leser nähergebracht werden? Hat mich gar nicht angesprochen.

Der Vampir von Benares: Typischer Fall von »nicht meins«. War ein potentieller Kaufkandidat, aber die Geschichte ist nicht so besonders, die Dialoge haben sich gezehrt, und die Zeichnungen sind auch nicht so prickelnd.

Don Quijote: Nette Interpretation des Don-Quijote-Stoffes, auch wenn ich lieber ne Geschichte mittendrin gesehen hätte als den Anfang.

Zuckerfisch: Naja, mal mehr, mal weniger unterhaltsame Episoden aus dem Leben der Zeichnerin.

The Walking Dead: Ich schleiche ja schon längere Zeit um diesen Comic herum, weil ich das Setting sehr interessant finde und auch die Fernsehserie sehr gut ist. Was mich bisher davon abhielt die Serie zu kaufen waren: Der Preis (sind immerhin fast 15 Bände, das läppert sich zusammen), die Farblosigkeit (s/w Comics wirken auf mich einfach billiger), und dass ich nicht Comic und Fernsehserie parallel lesen/schauen möchte.

Whoa! Comics: Dracula am Anfang gut, die lange Teenage Superfreaks Geschichte schlecht, Into the Mirror: Zu kurz, im Prinzip schläft nur ein Mann mit einer Prostituierten – warum soll ich mir aufgrund dieser Leseprobe mehr davon kaufen? Sanchez Adventures: Irgendwie auch kurz, nicht viel passiert.
Wären statt 4 Geschichten nur 2, maximal 3 enthalten gewesen, hätte Interesse an den Geschichten geweckt werden können, so sind es nur kurze Leseproben die zu wenig verraten um die Geschichte interessant zu machen.

Holzhof Comics: Die enthaltenen Geschichten sprachen mich nicht so an, aber innen war unter anderem Werbung für den Olsenbanden-Comic. Bin ja Fan der Filmserie, aber 30 Euro? Zu einem 48seitigem Comic über 60 Seiten Bonusmaterial dazugeben? Da stimmt für mich das Preis/Leistungsverhältnis nicht.

Wave and Smile: Am Anfang ein längeres Interview wo mehrfach betont wird, wie gut recherchiert wurde und dass es kein Standard-Kriegscomic sein will, und dann kommen 20 Comicseiten, die für mich Standard-Kriegscomickost sind. Naja.

Sweet Tooth: Normalerweise hätte ich mir das gar nicht genommen, aber es wurde so in die Höhe gelobt dass ich es nehmen musste. Eigentlich ist es weit besser als ich befürchtet habe bei diesem Cover, die Geschichte könnte interessant sein. Weiß aber nicht wirklich was ich davon halten soll, das Setting finde ich nicht so spannend.

Garfield: Hat mit den normalen Garfieldcomics eigentlich nicht viel zu tun, sondern im Prinzip wurden Screenshots der computeranimierten Garfield-Serie gemacht und Sprechblasen hinzugefügt. Die Kritik darüber ist groß, aber ich finde es war seichte Unterhaltung, die gar nicht so schlecht ist.

Spiderman: Spiderman hat keinen Spidersense und stinkt. Außerdem hat er eine seltsame Persönlichkeit und ist überheblich. War ganz anders als meine Vorstellung von Spiderman. Und zwar im schlechten Sinne.

Simpsons Bongo Comics: Es heißt ja immer mit Simpson Comics kann man nicht viel falsch machen. Diesmal besonders toll: Der Manga-Teil. Ist im Prinzip ne einzige Manga-Verarschung, am Anfang war ich beim ersten durchblättern enttäuscht dass weniger »richtige« Simpson-Comics enthalten sind, aber diese Manga Geschichte war echt genial.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich unterm Strich etwas enttäuscht war (meine Geldbörse atmet aber auf), denn als Kaufkandidaten sind nur folgende übriggeblieben:

  • Dinosaurs vs. Aliens
  • Vielleicht warte ich auf eine deutsche Ausgabe (falls eine kommt)

  • Horrorschocker
  • Wird wohl der Sammelband werden

  • Fräulein Rühr-Mich-Nicht-An
  • Wenn nur die Zeichnungen besser wären…

Bei diesen habe ich mich noch nicht entschieden:

  • Cosa Nostra
  • Habe mir etwas mehr davon erwartet – und der Preis hält mich ein bisschen davon ab

  • The Walking Dead
  • Nach der Leseprobe war ich bereit, darüber hinwegzusehen, dass es nur schwarz/weiß ist. Jetzt habe ich erfahren, dass ab Band 2 der Zeichner gewechselt wurde, da der ursprüngliche mit seinen Details nicht schnell genug mit dem zeichnen war. Der seit Band 2 ist schneller und zeichnet weniger Details; für mich ein Qualitätsabfall. Die Serie macht es mir echt schwer sie zu kaufen.

Warum der jayjay in letzter Zeit dauernd was zu tun hat und mit den Gedanken oft nicht bei der Sache ist

IN MEINEM Leben geht es derzeit drunter und drüber – und das wird auch noch ein paar Monate so sein. Zum Einen ist das, weil ich seit März arbeite – wenn auch nicht durchgehend, sondern immer wieder mal (obwohl die letzten Wochen fast durchgehend waren) – aber es nimmt doch einiges an Zeit weg, die Uni leidet darunter.

Das Zweite ist, dass meine Uroma Ende Jänner gestorben ist. Dadurch haben wir (im Prinzip meine Mutter) ein Haus geerbt, das einerseits groß, andererseits vollgestopft ist. Da früher einmal 3 Wohnungen in diesem Haus waren, von denen 2 schon länger leer standen, ist viel drinnen das raus gehört. Und zwar Dinge, die keiner will. Zum Beispiel Bretter, die beim Angreifen schon zerfallen, also schon am verrotten sind, diverse Ofenrohre, hunderte alte verrostete Schlösser, und so weiter. Und natürlich dann auch noch »normales« Zeug, das ausgeräumt gehört.
Die Planung verschlingt viel an Zeit, wie die Räume genutzt werden und so. Kurzfristig wird das Obergeschoß ausgebaut, mittelfristig auch das Erdgeschoß, dann bekomme ich die obere Haushälfte und meine Eltern die untere.
Leider muss viel hergerichtet werden – Stromkabel gehören erneuert (mit Erdung, stärkeren Kabeln, und mehr Farben als nur zwei schwarze Kabel), Wasserrohre neu gemacht (Bisher gab es nichtmal ein Badezimmer!), das Erdgeschoß gehört trockengelegt, und so weiter.

Ein erfreulicher Fund war auch dabei: Das Problem, welche Uhr ich mir kaufen soll wurde mehr oder weniger gelöst. Immerhin habe ich eine gefunden, die meine Ansprüche größtenteils erfüllt. Das Design finde ich gut und eine Datumsanzeige ist dabei, aber es ist eine Quarzuhr, keine mechanische. Dafür geht sie verdammt genau. Einige Jahre ist sie herumgelegen, und ging auf die Minute genau, keine Ahnung wie voll die Batterie ist, aber irgendwie ist das ein kleines Wunder.

Diese und nächste Woche war jetzt Renovierungsarbeiten von früh bis spät angesagt, da mein Vater Urlaub hat und ich auch gesagt habe keine Zeit für anderweitige Arbeit habe. Leider ist es aber doch dazu gekommen, dass ich ein paar Tage spontan einspringen musste, aber ab morgen lasse ich mich nicht nochmal einspannen.

Lesen bildet Stöckchen

ODER WIE ES heutzutage heißt: Tag, nicht Stöckchen. Gegen Änderungen an etablierten Worten wehre ich mich aber immer ein bisschen, bin auch keiner der »App« zu Programmen sagt. In dem Fall ist »Tag« ja auch irreführend, da das Wort Tag ja schon verwendet wird und normalerweise ein Thema beschreibt in Einzelworten oder Wortphrasen, und nicht eine Überschrift ist. Außerdem erinnert mich so etwas immer an »Neusprech« von 1984, wo Worte durch neue ersetzt werden. Und somit habe ich auch eine Überleitung zu Büchern geschaffen, hier also die Fragen:

  • Ist lesen nur etwas für intelligente, gebildete Menschen?
  • Nein, wenn auch die weniger gebildeten Menschen eher dazu neigen, sich vor den Fernseher zu setzen als zu lesen. Aber grundsätzlich ist die Spannbreite an verschiedenen Büchern so groß, dass für jeden was dabei sein sollte, außer wenn Lesen an sich nicht möglich ist.

  • Welchen Einfluss hat der Schulabschluss / die Ausbildung auf die Literaturauswahl?
  • Eher wenig. Wenngleich denen mit höherer Ausbildung mehr Bücher zur Auswahl stehen, die sich mit Themen beschäftigen für die man Vorwissen benötigt – was man sich aber anderweitig zulegen kann. Andersherum können Leute mit mehreren Doktorabschlüssen genauso gerne »primitive« Bücher lesen, sei es weil sie sich gut unterhalten fühlen, oder weil sie dadurch abschalten können.

  • Muss man die Klassiker gelesen haben, um gebildet zu sein?
  • Nein, wenngleich sie aber für die Allgemeinbildung recht wichtig sind.

  • Sinnfreie und sinnvolle Schullektüre – Beispiele!
  • Sinnfrei: Jürgen Benvenuti – Eine Chance zuviel
    Sinnvoll: Aldous Huxley – Schöne neue Welt
    Grundsätzlich muss ich sagen, dass das zwanghafte Lesen in der Schule einem das Lesen an sich verleiden kann (war bei mir beispielweise so, aber auch bei vielen anderen). Man muss Bücher lesen, die einem überhaupt nicht gefallen – wie soll da Freude am Lesen aufkommen? Ehrlich, nur die Erinnerung an die positive Erfahrung des Bücherlesens vor der Schullektüre hat mich dazu gebracht, wieder Bücher zu lesen, sonst hätte ich wohl mein Leben lang keines mehr angerührt.

  • Haben Bücher einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Charakters / der Persönlichkeit?
  • Gehen wir mal davon aus, dass jegliche Einwirkung von außen einen Einfluss auf unsere Persönlichkeit hat: Klar, somit haben auch Bücher einen. Sogar mehr als vielleicht am ersten Blick zu sehen ist: Denkweisen können sich ändern, durch mehr angeeignetes Wissen steigt das Selbstbewusstsein,…

  • Wie kann man Menschen zum Lesen animieren?
  • Lange überlegen welches Buch ihnen gefallen würde und sie das dann lesen lassen, irgendeinen Einstieg braucht man nunmal, wenn dann aber ein tolles Buch gefunden wurde müsste sich die Lesefreude bald einstellen.

  • Gibt es Bücher, die dümmer machen? Welche?
  • Das ist ja das Schöne: Es ist fast unmöglich, durch Bücher dumm zu werden. Selbst die schlechtesten Romane helfen einem zumindest bei der Rechtschreibung, selbst der Wortschatz kann dadurch erhöht werden.

  • Wer nicht liest, bleibt dumm?
  • Zumindest wird er nicht klüger.

Geholt habe ich mir das Stöckchen bei der Aurora, abholbereit ist es hier für jeden.

Ja, ich weiß, das Bücherthema nimmt derzeit etwas Überhand in meinem Blog, aber das wird nicht so bleiben.

8tes Blogjubiläum

8 Jahre!
8 Jahre ist es her dass ich den Blog gestartet habe, und in dieser Zeit hat er sich auch weiterentwickelt (was ja kein Wunder ist bei einem Blog ohne festen Thema).
Waren es am Anfang mehr kurze Niederschriften meiner Gedanken habe ich dann auch längere Einträge geschrieben, die sogar Inhalt haben, der Leute interessieren könnte. Habe letztes Jahr dann auch in einer nostalgischen Phase ein paar Einträge wie früher geschrieben – was mir schwieriger fiel als ich ursprünglich dachte. HiernochmaldieNachlese

Dieses Jahr war das Jahr der Serieneinträge, also Einträge, die aufeinander aufbauen oder dasselbe Thema als Inhalt haben. Fortsetzungseinträge sozusagen. Da gabs den Bau einer Wörteruhr, den ich dokumentiert habe, ich habe mit ganz kurzen Rezensionen von Comics begonnen, und ich mache beim »52 Bücher« Projekt mit. Hat sich irgendwie so ergeben, früher habe ich solche Dinge ja auch schon gemacht, nur bisher nicht erkannt dass es Serieneinträge waren, wie »101 Gründe nicht zu lernen« (puh, schon lange her dass mir da Gründe eingefallen sind), die jährliche Liste meiner gelesenen Bücher (ist ja auch ne Art Fortsetzungsliste), oder einfach wiederkehrende Themen wie Jahresrückblick oder eben hier, das Blogjubiläum mit den herausragenden Einträgen des Jahres (seit dem letzten Jubiläum). Diesmal ist die Reihenfolge nur bedingt chronologisch, da die Reihen zusammengefasst werden:

Eines der ersten Eintäge nach dem letzten Jubiläum (der heurige Eintrag wird auch in den nächsten Wochen kommen):
Gratiscomictagcomicskurzrezensionen

Als ich ein besonderes Buch hervorgehoben habe:
Ein wahrlich seltsames Buch

Und wie ich mich über gekürzte Ausgaben aufgeregt habe:
Warum immer diese gekürzten Ausgaben?

Eine eigene Reihe in meinem Blog war dann der Bau der Wörteruhr (ich hoffe ich komme dieses Jahr noch dazu sie zu verbessern…):
Bauen der Wörteruhr I, II, III, IV, V, VI, VII

Als ich Sonnengläser gesucht habe:
Sonnengläser

Und die Uhrensuche (mittlerweile habe ich eine geerbt, ev. schreib ich was dazu):
Unübersichtliches Uhrenangebot

Die Reihe meiner Comicrezensionen, und wie es dazu gekommen ist:
Comics
Kobra, Snoopy, Alice
Green Manor, SLSM, FVZA, 80 Jahre MM
3x Batman, The Goon
Pik As, DC Comics, Don Rosa

Das »Projekt 52«, bei dem Bücher zu Themen gefunden werden sollen:
Erster Teil, zweiter, dritter, vierter, fünfter, sechster.

Mein Podcastversuch (wird wohl dauern bis noch einer gestartet wird)
Ein Podcastversuch

Der Jahresabschluss 2011:
2011

Der 2012er Kalender:
Kalender 2012

Der 400te Musiktipp war auch dieses Jahr:
400. Musiktipp

Aufgrund des vielen Comiclesens habe ich dann selbst mal gezeichnet:
Der jayjay versucht sich nur kurz am zeichnen

Letztlich noch das Update meines Bücherregales:
Teil 1 & Teil 2

Quelle des Eintragbildes: Original von Nazly, BY-NC-SA

Projekt 52 – Sechster Teil

MITTLWERWEILE DER SECHSTE Teil der wunderbaren Reihe »Projekt 52«, in der Bücher zu vorgegebenen Themen gefunden werden müssen.

Woche 26: Unentschlossen: Dieses eine Buch. Liebe ich es, oder ist es doch Hass?

Mark Z. Danielewski – Das Haus. Wenn gewisse Nebenstränge weggelassen worden wären, wäre es ein Meisterwerk. Wahrscheinlich. Aber die nutzlosen Tagebucheintragungen (glaube ich waren es) haben die Motivation es zu lesen sehr tief hinuntergedrückt. Beim Lesen schwankte ich mehrmals zwischen aufhören zu lesen und nicht genug bekommen.

Woche 27: Nationalsozialismus

Sowohl vom Schulgeschichts- Unterricht als auch von meiner Zeit im Altersheim habe ich mehr als genug von dem Thema erfahren, so dass ich mich nicht noch zusätzlich mit dem Thema auseinander setzen möchte. Filmen mit diesem Thema weiche ich schließlich auch meist aus.

Woche 28: Bescheuerte Buchtitel

Hier mal zwei Bücher, da ich bei anderen Themen wieder keins nennen kann:
Stephen King – Im Kabinett des Todes: Seltsamer, reißerischer Titel dem ich nichts abgewinnen kann. Ist aber glaube ich der Titel einer der enthaltenen Kurzgeschichten.
H.P. Lovecraft – Lovecraft Lesebuch: Hat mich anfangs fast davon abgehalten, das Buch zu kaufen. Ich meine: ein Lesebuch? Was soll das sein? Das Gegenteil eines Bilderbuches?

Woche 29: Biographien

Hach, die Themen werden ja immer schwerer. Ich lese keine Biografien… außer wenn bei einem Buch mal kurz eine Zusammenfassung über das Leben des Autors über ein paar Seiten geht.

Woche 30: Es war eine dunkle und stürmische Nacht…

Wolfgang & Heike Hohlbein – Genesis (Trilogie mit Eis, Stein und Diamant): Spielt am Meer, wo dunkle, stürmische Nächte nichts Ungewöhnliches sind.