Bauen der Wörteruhr VI

BEI EINEM ERSTEN Test, nachdem mal anfängliche Grundsteine des Programmcodes gesetzt wurden, zeigte sich, dass die Helligkeitsunterschiede der einzelnen Wortsegmente doch größer sind als gehofft (wie vor allem rechts unten zu sehen):
Unterschiedliches Leuchten

Mit Frontplatte drauf ist es aber dann doch erträglich:
Aber nicht so schlimm

Das Programmieren erwies sich als einfacher als angenommen, und dadurch auch schneller als gehofft.

Letztes Mal hatte ich ja davon geschrieben, die Minuspole zusammenzuschließen und die Außenwände zu machen. Beides ist hier zu sehen, mit anderen Dingen: Ein/Aus Schalter (Stromanschluss ist hier nicht zu sehen, aber auch nicht soo spannend, wird später mal nachgereicht), die Taster zum Einstellen, der Einstellschalter (gleich mehr dazu), der Helligkeitsregler, und die Stellleds (die hier nicht eingebaut sind, sondern nur in die Luft ragen. Und ja, die Löcher der LEDs sind nicht gleichmäßig gebohrt… ist aber nicht tragisch, da normalerweise eh nicht sichtbar.
Schalter und so

Wie bei den LEDs zu sehen ist, habe ich den Kopf schwarz bestrichen (bzw. eher einen Klecks draufgemacht). Damit erspare ich mir einen größeren Vorwiderstand damit sie nicht so hell leuchten, sie sind im ausgeschalteten Zustand fast nicht sichtbar, und im beleuchtendem schauen sie toll aus, weil sie nur rundherum leuchten, nicht in der Mitte. Werde ich das nächste Mal zeigen.
Zum Stellmodus: Wird der obere Schalter betätigt, soll die Uhr in einem Stellmodus gehen, was daran zu erkennen ist, dass die Worte »ES IST« nicht aufleuchten. Im Normalmodus wird die aktuelle Zeit +-2 Minuten angezeigt, also »ZEHN NACH« ist es von 8 Minuten bis 12 Minuten nach, immer in fünf Minutenschritten, eben die ungefähre Zeit. Im Stellmodus wird »ZEHN NACH« von 10-14 Minuten anzeigt, dafür leuchten entsprechend viele Seiten-LEDs auf, die die Zeit minutengenau anzeigen, wenn 3 leuchten, ist es eben 13 Minuten nach. Macht das einstellen viel einfacher.

Was kommt als nächstes? Den Code fertigstellen, Fehlerbereinigung, längerfristige Zeitmessungen um zu sehen wie (un-)genau die Uhr geht, und mit dem Funkmodul beschäftigen, das mir die genaue Zeit liefern sollte.

Bisher keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.