Comicrezensionen – Batman und Horroriges

SCHON EINIGE Zeit her dass ich Comicrezensionen geschrieben habe (abseits vom Gratiscomictag), also diesmal eine Batmangeschichte, die sich über verschiedenste Hefte erstreckt, was von der »Horrorschocker«- und was von der »Welten des Schreckens«- Reihe.

Batman: Death of the family (23 Hefte offiziell, 43 gelesen) [DC Comics]

Farbe, ~20 Seiten/Heft, 4 Euro/Heft, diverse Serien, Broschüre (Heft)
1 Jahr nachdem der Cliffhanger in Detective Comics #1 war wird die Geschichte vorangetrieben – über verschiedene Heftserien hinweg. Ungefähr ein halbes Jahr vorher war schon ein ähnliches Event, aber die Gegner haben bei den unterschiedlichen Heftserien nur mal kurz eine Ausgabe lang vorbeigeschaut und sonst keine Verbindung zur Hauptgeschichte gehabt, es war mehr aufgesetzt als eine zusammenhängende Story. Diesmal beziehen sich die Ausgaben auch aufeinander, auch wenn die Lesereihenfolge nicht so einfach ist, es gibt verschiedene Empfehlungen, und kleine Widersprüche sind nicht zu verhindern.
Ich habe statt den 23 offiziell zur Geschichte zählenden Ausgaben ein paar mehr gekauft, da der Band vorher oft schon die Geschichte einleitet, und der nachher sie ausklingen lässt.
Was gibts zur Geschichte zu erzählen ohne zuviel zu verraten? Der Joker ist nach längerer Zeit mal wieder zurück, und greift alle Helden des Batmanuniversums an mit dem Ziel sie zu zerschlagen.
Die Idee und die Geschichte sind recht nett, auch wenn ich mir etwas mehr erwartet hätte.

Horrorschocker Sammelband, außerdem Nr. 23 [Weißblech Comics]

Farbe, 96 Seiten, 9 Euro, Einzelband, Softcover
War ja von den Gratiscomicausgaben immer ziemlich begeistert, und daher musste ich mir Horrorschocker- Ausgaben zulegen. Normalerweise sind diese Heftausgaben, die Nummer 1-3 gibt es allerdings auch als Sammelband, dadurch günstiger und mehr zu lesen. Die Nummer 23 habe ich nämlich als Heft und war nicht sonderlich begeistert – vor allem weil ich mehr vom Zombie-Thema erwartet habe. Beim Sammelband macht es einem dann nicht soviel aus wenn schlechtere Geschichten dabei sind, sind ja auch viele gute drin. Wem Trash gefällt und die Gratiscomics gefallen haben der ist gut mit dem Sammelband bedient.

Welten des Schreckens 4+6 [Weißblech Comics]

Farbe, 68 Seiten, 8 Euro, Einzelband, Softcover
In der Nummer 4 ist zuerst eine Geschichte der Amazone Kala, die auf einer Echse reitet und halt ihre Abenteuer am Weg erlebt, danach eine typische finstere Science Fiction Geschichte. Der Rest ist so la la.
In der Nummer 6 fällt die erste Geschichte auf, die feinere Zeichnungen hat, der Rest ist einfach nur Durchschnitt. Nichts herausragendes, und kein Komplettversager dabei. Die Horrorschocker- Reihe sagt mir wohl mehr zu.

Geschrieben am Sonntag, 30. Juni 2013 um 10:45. Kommentare deaktiviert für Comicrezensionen – Batman und Horroriges
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Musiktipp 26/2013

Kusuma Orchestra – Undelivered Message

Geschrieben am Montag, 24. Juni 2013 um 12:08. Kommentare deaktiviert für Musiktipp 26/2013
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Mit dem Ende der Renovierung in Sicht nimmt die Stresskurve zu

ENDE IN SICHT. Naja, zumindest in der Ferne. Nichtsdestotrotz bleibt nicht mehr viel Zeit, in 3 Wochen soll umgezogen werden. Was fehlt noch (Überblicksmäßig): 2 Zimmer noch einmal den Parkett versiegeln. Im Bad fertig verfugen, die Kästen fertig zusammenbauen, Laminat legen. Vorzimmer: Kork legen. Schlafzimmer: Teppich legen. Veranda (Eingangsraum): schleifen, verspachteln, schleifen, streichen, Boden nochmals ausgleichen, Plastikboden legen. Küche: Kästen komplettieren, Wandfliesen fertigmachen. Dann noch die Türstöcke: Schleifen, grundieren, lackieren, und 2 neue Türstöcke aufbauen. Außerdem dann nochmal mit der Farbe dort ausbessern, wo jetzt noch Fahrer reingekommen sind und so.
Das ist wohl die erste Liste die ich erstellen konnte was noch fehlt, bisher war es einfach noch viel zu viel. Jetzt ist es auch noch einiges, doch es sollte sich ausgehen. Vor allem da überübernächste Woche mein Vater (und ich) Urlaub hat, da wird dann jeden Tag gearbeitet.
Mittlerweile schaue ich auch, dass ich sowenig wie möglich zu arbeiten habe, damit keine wertvolle Arbeitszeit beim Haus abhanden kommt. Mittlerweile zählt nicht nur mehr jeder Tag, sondern auch jede Stunde.

Geschrieben am Freitag, 21. Juni 2013 um 11:13. Kommentare deaktiviert für Mit dem Ende der Renovierung in Sicht nimmt die Stresskurve zu
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Musiktipp 25/2013

Mike Rowland – There Were

Geschrieben am Montag, 17. Juni 2013 um 09:22. Kommentare deaktiviert für Musiktipp 25/2013
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Wollen die Leute kein Geld?

WIR WISSEN SCHON warum wir so gut wie alles selbst machen beim Haus. Erstens ist es billiger, zweitens verlässlicher, drittens ist natürlich dieses »selbstgemacht« Gefühl dabei. Hier gehts um den zweiten Punkt. Verlässlichkeit.
Sei es der Elektriker, der eine neue Stromzuleitung zum Haus machen soll (seit Monaten), sei es der Installateur der vor über einer Woche versprochen hat zurückzurufen, oder Ikea, die vorigen Samstag ein Ding nicht hatten, welches Mitte dieser Woche kommen sollte – und bisher kein Anruf gekommen ist.
Ich meine: Haben die Leute kein Interesse daran Geld zu verdienen? Die Installateurarbeit haben wir jetzt selbst in die Hand genommen, wir wollten nur sichergehen, so haben wir es halt selbst gemacht. Die Elektrikerarbeit kann natürlich nicht selbst gemacht werden, ich kann ja nicht auf den Strommasten klettern (ja, dort gibt es noch Strommasten, keine Erdkabel).
Aber wenn man mit Leuten spricht haben alle ihre Horrorgeschichten mit den Handwerkern. Ist scheinbar normal.

Geschrieben am Sonntag, 16. Juni 2013 um 22:17. Kommentare deaktiviert für Wollen die Leute kein Geld?
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Musiktipp 24/2013

Coastline – Adriatic Sea (Milews Remix)

Geschrieben am Dienstag, 11. Juni 2013 um 21:32. Kommentare deaktiviert für Musiktipp 24/2013
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Projekt 52 2013 – IV

BÜCHER! BÜÜÜCHER! Ich wäre ja gerade in Kauflaune, muss meine Liste aber noch zurückhalten bis nach dem Umzug. Also hier nur Antworten mit Bücher die ich besitze.

Woche 16: Welchem Autor wolltest Du schon mal was nettes sagen? Oder was würdest Du gerne mal fragen.

Wolfgang Hohlbein – Ich würde ihm sagen, dass ich durch ihn als Kind die Freude am Lesen entdeckt habe, und die bei seinen Romanen immer noch anhält.

Woche 17: Pfoten, Tatzen und Konsorten

Wolfgang & Heike Hohlbein – Katzenwinter

Woche 18: Weltuntergang oder mach doch, was du willst.

Soll ich es wieder nehmen? Es passt doch einfach genial dazu? Habs doch schon mehr als einmal verwendet. Aber es hilft nichts: Douglas Adams – Per Anhalter durch die Galaxis

Woche 19: Wenn der Vater mit dem Sohne…

Hmmm… wo es einen Vater und einen Sohn gibt. Na gut, nicht wirklich miteinander, aber ich es gilt wohl als Erfüllung: Wolfgang & Heike Hohlbein – Anders (4 Bände)

Woche 20: Das Buch, das du als letztes verschenkt hast, das Buch, das du zuletzt geschenkt bekommen hast, das Buch, das ich am häufigsten verschenkt habe.

Na, da sind ja gleich 3 Fragen auf einmal. Aber letztlich kann ich eh nur 1 Frage beantworten.
Zuletzt verschenkt: Neuseeland erzählt: Vom anderen Ende der Welt – Als ein Freund nach Neuseeland gereist ist (ist auch schon ne Zeit her dass ich ein Buch verschenkt habe)
Zuletzt geschenkt bekommen: Kann keine definitive Aussage machen, das letzte war als ich eine ganze Partie bekommen habe (und ist schon lange her), ich mag auch keine Bücher geschenkt bekommen, mir ist lieber ich kaufe sie und bekomme dann das Geld.
Am häufigsten verschenkt: Wie, was, am häufigsten verschenkt? Es gibt ja nicht das eine Buch, das jedem gefällt. Ich habe meines Wissens noch keines mehrmals verschenkt, höchstens mehrmals empfohlen.

Geschrieben am Freitag, 7. Juni 2013 um 12:51. Kommentare deaktiviert für Projekt 52 2013 – IV
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9tes Blogjubiläum

9
IN 9 Jahren hat sich vieles getan, ich bin immer noch da. Bis zum nächsten Jubiläum – dem 10jährigen – wird sich wieder einiges tun, geplant sind Webhosterumzug, neues (bzw. aktualisiertes) Theme und hoffentlich auch mehr Zeit wenn dann endlich der Hausumzug kommt (und vorbei ist). Was sind also herausragende Einträge seit dem letzten Jubiläum?

Ziemlich am Anfang die Fragen über Lesen:
Lesen bildet Stöckchen

Dann die Gratiscomictagrezensionen (und von heuer sogar noch vor dem Jubiläumspost):
GCT Kurzrezensionen 2012, 2013 I, 2013 II

Um gleich dabei zu bleiben, gab es auch normale Comicrezensionen:
Dein letztes Leben, Fantastilliardär und Batman: Hush
Barks Zehnseiter, Sherlock Holmes und Nichtlustig 1-5
Batman: Knightfall, Die Rückkehr, Storm

Meine Hauptbeschäftigung war natürlich die Renovierung/Sanierung des geerbten Hauses (was immer noch nicht fertig ist), hier mal exemplarisch 2 Einträge dazu:
Der Anfang und was für seltsame Dinge aufgedeckt werden

Der Jahresabschluss und Kalender fehlt beim Jubiläum auch nie:
2012, Kalender 2013

Einmal musste ich mich über Akkus auslassen:
Akkuprobleme

Dann war da die anstrengende Prüfung in Wing Chun:
Prüfung

Und meine Recherchen über Flipper:
Flipper I und Flipper II

Anderes Webloginternes:
– Der Bücherregalpost diesen Jahres wird nachgereicht (hoffe ich, sonst muss ich dieses Jahr aussetzen)
– Das Headerimage 20:12 wurde durch 20:13 ersetzt, war ja schon mehr als überfällig.

Eintrags- Bild von Brian Smith, BY-NC

Geschrieben am Montag, 3. Juni 2013 um 11:55. Kommentare deaktiviert für 9tes Blogjubiläum
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Neue Opera Versionen – called Chropera for a reason

Why is it called opera 15? the last version of opera was opera 12. You should have called this Opera 13 because it is unlucky.
GamerBlack

ALS ICH VON DER Entscheidung dass die Browserengine meines Lieblingsbrowsers eingestellt wird gelesen habe, habe ich Schlimmes befürchtet. Aber es ist viel schlimmer als ich es mir vorgestellt habe.
In den Kommentaren zu den Entwicklerupdates wird es gerne als »Chropera« bezeichnet, weil die neue Operaversion einfach nur ein Aufsatz von Chrome ist (auch wenn die Entwickler das vehement bestreiten). Schlimmer noch: Opera veröffentlicht eine Betaversion als finale Version. Ja, richtig. Opera 15 ist keine finale Version – nichtmal Lesezeichen sind enthalten! Von den hunderten Features die Opera ausgemacht haben ganz zu schweigen; einige sollen in späteren Versionen nachgereicht werden. Ohne Einstellungsmöglichkeiten für essentielle Dinge kann ich nicht upgraden, schließlich will ich ja damit arbeiten und nicht mich damit spielen. Nach schließen eines Tabs (mit der mittleren Maustaste!) möchte ich beispielweise zum letzten aktiven Tab springen, nicht zu dem links daneben.
Ich sehe aber folgendes, größeres, Problem: Mit Opera 15 gehen viele der langjährigen User verloren, und neue User die durch die vermutlich kommende Publicity angelockt werden sehen nur einen Chrome Aufsatz mit weniger Features und fragen sich, was bisherige Opera-User so soll daran gefunden haben – und deinstallieren ihn wieder.
Und scheinbar ist Opera jetzt auch dabei, sinnlose Versionsnummern zu fabrizieren. Nach Version 12 kommt jetzt 15. Die Erklärung: 13 wurde ausgelassen weil Unglückszahl, 14 ist die Handy-Version, und 15 die nächste Desktopversion. Nummer 16 folgt dann schon recht bald und soll dann auch von den Features mehr bringen. Grml.

Geschrieben am Samstag, 1. Juni 2013 um 09:40. Kommentare deaktiviert für Neue Opera Versionen – called Chropera for a reason
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